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Auf den Spuren des Stadtbaurats Adolf Marsch

Sein Weg führte ihn nach Halle, Stettin, Goslar, Blandikow, Bremen, Metz und Halberstadt, bevor Adolf Marsch im November 1899 zum Stadtbaurat in Gera ernannt wurde. In seiner fast zwölfjährigen Amtszeit hinterließ er bleibende Spuren im Stadtbild. Die 1,5-stündige geführte Tour nimmt Sie mit an die Wirkungsstätten von Marsch und startet an der Häselburg, dem ehemaligen Mädchenheim, mit deren Bauaufsicht Marsch betraut wurde.

Über das neue Rathaus am Kornmarkt, die Salvatorkirche und dem gegenüberliegenden Pfarrhaus auf dem Nicolaiberg geht es weiter ins Ostviertel, wo auch das größte Gebäude, die Ostschule, auf Plänen von Adolf Marsch zurückgeht. Höhepunkt der Führung ist die Besichtigung des Krematokolumbariums auf dem Ostfriedhof, womit sich Marsch ein bleibendes Denkmal geschaffen hat, was heute als sepulkralgeschichtliches Unikat gilt.

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